Die Entwicklung der Wälder

An vielen Orten auf der Welt greift der Mensch in die Wälder der Erde ein. Die Waldfläche, die es auf der Erde gibt, ist nicht immer gleich groß gewesen. Nach dem Ende der letzten Eiszeit, vor rund 10.000 Jahren, waren rund 40 Prozent der Kontinente mit Wäldern bedeckt, etwa 62,2 Millionen km². Im Jahr 2010 gibt es 40,3 Millionen km² Wald, das sind noch 27 Prozent.

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Seit vielen Jahrzehnten erfolgt eine Übernutzung von Wäldern, was Auswirkungen auf die betroffenen Ökosysteme hat.
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Weltweite Gewinner und Verlierer von Waldfläche

Der Eingriff des Menschen in die Wälder der Erde sieht sehr unterschiedlich aus. Auf allen Kontinenten werden Wälder für wirtschaftliche Zwecke (zum Beispiel für die Entnahme von Waldprodukten) genutzt. In manchen Regionen werden Wälder nachhaltig bewirtschaftet, dort nimmt die Waldfläche sogar zu. Auf der anderen Seite gehen anderswo große Waldgebiete für immer verloren. Wenn man davon ausgeht, dass die Waldfläche auf der Erde insgesamt jedes Jahr um etwa 52.110 km² abnimmt, entspricht das einem Waldverlust von ungefähr so vielen Fußballfeldern in nur einer Minute wie unten zu sehen sind:

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  Beschreibe in Aufgabe 4 die Waldentwicklung auf den einzeinen Kontinenten zwischen 1990 und 2010.
 
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